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+++ Hike: Coyote Gulch: Über den Crack in the Wall bis zur Coyote Natural Bridge +++
Vorbemerkung: Ich bin bisher nur über den Crack in the Wall und Redwell ein- bzw. ausgestiegen. Den Ein- bzw. Ausstieg nahe des Jacob Hamblin Arch habe ich von oben und von unten gesehen bzw. er ist von Steffen Synnatschke (www.synnatschke.de) beschrieben. Diese Variante ist schwierig und nicht für normale Wanderer geeignet! Lage: Anfahrt: Beschreibung: Der Ausblick von hier oben in die Schlucht und auf den Stevens Arch ist gigantisch. Eine wahnsinnige Szenerie. Über tiefen Sand geht es runter. Der Blick zurück verrät nicht, dass es über den Crack einen Einstieg gibt. Rund 20 Minuten sind Sie im tiefen Sand unterwegs. Wagen Sie den kleinen Abstecher nach rechts, gleich hinter der gigantischen Wand, die bereits von oben wie ein Knollen aus der Schlucht in den Himmel ragt (GPS-Koordinaten siehe oben). Hier kommt man dem Stevens Arch (GPS-Koordinaten siehe oben), immerhin der 6. größte Felsbogen in den USA, noch näher. Kehren Sie zurück zum Trail und nach weiteren 10 Minuten sind Sie unten am Fluss. Immer wieder muss er seine Richtung variieren, um gewaltigen Felsbrocken auszuweichen. Wo Wasser ist, sind auch Pflanzen. Wieder die herrlich grünen Bäume, die sich winzig vor den gewaltigen Felswänden ausmachen. Kakteen strecken ihre Ohren wie Mickey Mouse der Sonne entgegen. Wandern Sie flussaufwärts, die ersten Zelte der Extremen am Campingplatz (GPS-Koordinaten siehe oben). Sehr idyllisch liegen die farbenfrohen Übernachtungsmöglichkeiten zwischen Fluss und Felswand. Die Rucksäcke mit Proviant sind an den Baum gehängt. Welche Viecher mag es wohl geben, die den Grund dafür darstellen? Bestenfalls sind es die Ameisen. Ziemlich gemütlich wandern Sie weiter, es ist wirklich schön hier. Vorbei an Kaskaden und kleinen Wasserfällen, die einmal ein wenig Klettern erforderten, um weiter zu kommen. Nach 1,5 Stunden erreichen Sie den Cliff Arch (GPS-Koordinaten siehe oben). Manche bezeichnen diesen Arch als unspektakulär. Genau das Gegenteil ist meines Erachtens der Fall. Er spannt sich wie eine Raupe an der steilen Felsenwand, weit oben, rund 50 Meter vertikal ins Tal. Irgendwo hier liegen auch noch Piktogramme der Indianer (GPS-Koordinaten siehe oben). Wir haben bei einer Pause die verbleibende Zeit ausgerechnet. Wie weit können wir noch gehen, um rechtzeitig wieder zurück zu sein? Sie wagen sich weiter und nach 2,5 Stunden haben Sie die Coyote Natural Bridge erreicht (GPS-Koordinaten siehe oben). Eine schöne Brücke, eingerahmt von grünen Bäumen, der Baumeister war der Fluss. Es sieht einfach toll aus. Inklusive Rückweg sind Sie bei dieser Variante rund 8 Stunden unterwegs. Einfache Entfernung beträgt rund 6,5 Meilen! Topographische Karten: TOPO! ©2011 National Geographic
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© 1997 - 2012 Fritz Zehrer, Version 16.70 |
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